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Das durchschnittliche Unternehmen verwaltet nahezu 350 Terabyte an Daten. Stellen Sie sich vor, Sie müssten dafür Leute einstellen, die diese Daten manuell durchsuchen – Ihr Unternehmen würde vermutlich schnell schließen. Glücklicherweise kann Business Intelligence genau dabei helfen.

Tatsächlich haben wir 11 Beispiele für Business Intelligence gefunden, bei denen große Unternehmen aufschlussreiche BI-Tools eingesetzt haben, um Zeit zu sparen, Kosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Das gibt Ihnen jede Menge Inspiration, wie Sie Ihr eigenes BI-System und Ihre Strategie einführen können.

Was ist Business Intelligence?

Business Intelligence basiert auf Daten, daher hilft Business-Intelligence-Software Einzelpersonen und Unternehmen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen. Jede Software behandelt die verschiedenen Stufen von BI, darunter Datenvisualisierung, Data Mining und andere Techniken, um große Datensätze handhabbarer zu machen.

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Wenn Sie jedes von Ihrem Unternehmen gesammelte Datenstück manuell prüfen müssten, würden Ihre Augen wahrscheinlich nach etwa einer Stunde ermüden. Business- und Sales Intelligence ermöglichen Entscheidungen, indem sie komplexe Daten in Diagrammen, Grafiken, Dashboards, Berichten und anderen leicht verständlichen Materialien präsentieren.

Das sind die Gründe, warum Business Intelligence so wichtig ist:

  • Diese Art von Software ist wie Ihr persönlicher Sherlock Holmes. Sie durchsucht Tausende von Datenpunkten, um Kundentrends aufzudecken und hilft Ihnen, das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen. Dadurch ermöglichen Business-Intelligence-Tools individuellere Kundenerlebnisse.
  • Mit Business Intelligence können Sie Ihre erfolgreichsten Produkte und Dienstleistungen identifizieren und gezielt mehr Ressourcen dort einsetzen, wo sie benötigt werden.
  • BI-Software macht Schluss mit dem manuellen Berechnen wichtiger Unternehmenskennzahlen. Ein Blick auf das Dashboard genügt, um genau zu wissen, wie Ihr Unternehmen dasteht.

Allerdings hat Business Intelligence auch einige Nachteile, darunter hohe Anfangskosten, die Abhängigkeit von Datenverwaltung und die Anfälligkeit für menschliche Vorurteile.

Wer nutzt Business Intelligence?

Nahezu jeder kann von Business Intelligence profitieren, aber BI-Software ist in manchen Abteilungen häufiger im Einsatz als in anderen. So nutzen zum Beispiel Finanzmanager Business Intelligence, um die Rentabilität eines Unternehmens zu überwachen. Sie hilft Fachleuten aus dem Finanzbereich zudem, bedenkliche Trends bei der Umsatzgenerierung und dem Ausgabeverhalten zu erkennen.

Marketingfachleute verlassen sich stark auf BI-Software, da sie das Kundenverhalten verstehen müssen, um darauf basierende Entscheidungen treffen zu können. BI-Tools machen es Marketingverantwortlichen außerdem leichter, wichtige Kennzahlen in Echtzeit zu verfolgen, sodass sie ihre Kampagnen schneller anpassen können.

Betriebsleiter setzen Business Intelligence ein, um die Effizienz zu steigern. So helfen die von BI-Software erzeugten Berichte beispielsweise dabei, Engpässe in der Produktion oder logistische Probleme zu erkennen. Sobald ein Unternehmen diese Probleme kennt, kann es mithilfe von Business Intelligence die möglichen Auswirkungen der vorgeschlagenen Lösungen modellieren.

Vertriebsteams nutzen ebenfalls Business-Intelligence-Tools, da BI es ermöglicht, die Rentabilität jedes Kunden, den durchschnittlichen Umsatz pro Transaktion sowie die Reaktionen der Kunden auf Aktionen zu analysieren. Vertriebsleiter profitieren davon, indem sie die Teamleistung überwachen und herausfinden, ob die gesetzten Ziele erreicht werden.

Praxisbeispiele für den Einsatz von Business Intelligence

Noch nicht überzeugt vom Nutzen von Business Intelligence? Werfen Sie einen Blick auf diese Anwendungsbeispiele:

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1. Coca-Cola maximiert die operative Effizienz

Im Jahr 2010 verfügte Coca-Cola über 74 Abfüllbetriebe, die alle Daten unterschiedlich erfassten und verteilten. Es war schlicht nicht möglich, diese Daten manuell in eine zentrale Datenbank einzugeben. Dadurch wurde es für die Mitarbeitenden von Coca-Cola schwieriger, genaue Verkaufsberichte zu erstellen, Probleme in der Lieferkette zu erkennen und die Produktionsmengen passend zur Kundennachfrage zu bestimmen.

Um diese Probleme zu lösen, wies das Unternehmen seine Abfüllbetriebe an, ihre Altsysteme nicht mehr zu verwenden. Coca-Cola investierte in eine leistungsstarke Business-Intelligence-Lösung, um eine einzige zuverlässige Informationsquelle über das Unternehmen zu schaffen. Diese Entscheidung steigerte die Effizienz erheblich, da dadurch pro Jahr sechs Wochen manueller Verarbeitung eingespart werden konnten. Die Implementierung von BI-Software reduzierte zudem das Risiko menschlicher Fehler und half Coca-Cola, Kosten zu sparen.

2. Starbucks: Prognose von Einkäufen & individuelle Angebote

Starbucks ist bekannt für seine fast kultartige Anhängerschaft; Kunden stehen Schlange, um einen Kaffee zu bekommen oder eines der Backwarenangebote auszuprobieren. Kaffee bekommt man fast überall – warum hat Starbucks also so viele begeisterte Fans? Weil das Unternehmen Business-Intelligence-Tools nutzt, um Käufe vorherzusagen und Angebote individuell anzupassen.

Das Unternehmen bezieht mehrere Datenquellen ein, weshalb es besonders wichtig ist, ein einheitliches System zu haben, das detaillierte Berichte und Dashboards bereitstellt. Mit der Einführung seiner mobilen App sammelte Starbucks noch mehr Daten, was es erleichterte, Trends zu erkennen und zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Business Intelligence ermöglicht es den Starbucks-Führungskräften, Folgendes besser zu verstehen:

  • Welche Filialen am profitabelsten sind
  • Welche Produkte die Kunden am meisten genießen
  • Wann Kunden am häufigsten einkaufen
  • Wie Feiertage und andere saisonale Ereignisse die Verkäufe beeinflussen

Starbucks nutzt diese Informationen, um für jeden App-Nutzer ein personalisiertes Erlebnis zu schaffen. Beispielsweise erhält ein Kunde, der meist Kaffee trinkt, unter Umständen ein Angebot für Kaffeebohnenpakete. Das ist ein einfacher Weg für Starbucks, den Umsatz zu steigern.

Die Starbucks-App macht sogar Produktempfehlungen basierend auf dem Wetter. Ist es draußen heiß, schlägt die App etwa einen erfrischenden Cold Brew zur Abkühlung vor. Diese personalisierten Empfehlungen zahlen sich aus: Das Unternehmen meldete 2022 einen Anstieg der vergleichbaren weltweiten Filialumsätze um 7 %.

3. Netflix: Vorschläge, was als Nächstes angeschaut werden soll

Ein Grund für den Erfolg von Netflix ist das Verständnis der Führungskräfte für die Bedeutung von Datenanalyse. Sie sammeln Daten nicht nur, sondern nutzen sie gezielt für bessere Geschäftsentscheidungen. Dadurch weist das Unternehmen eine hohe Kundenbindung im Vergleich zu anderen Streamingdiensten auf.

Netflix sammelt zahlreiche Datenpunkte, etwa welche Filme angeschaut werden, zu welchen Zeiten und ob ein Film ganz oder nur teilweise gesehen wird. Mit diesen Informationen erstellt Netflix für jeden Kunden individuelle Empfehlungen. Wer Krimiserien liebt, dem wurden vom Streamingdienst wahrscheinlich Criminal Minds, How to Get Away with Murder oder Good Girls schon einmal vorgeschlagen.

Netflix nutzt Daten auch, um bestimmte Prozesse zu automatisieren. Ohne Business Intelligence wäre es schwierig zu entscheiden, ob eine Serie verlängert oder abgesetzt wird. Statt Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen, setzen die Verantwortlichen auf Business-Intelligence-Tools, um zu erkennen, wann eine Serie profitabel ist und wann sie mehr kostet als sie einbringt. Durch den Einsatz von Business Intelligence von Anfang an hat Netflix heute eine Marktkapitalisierung von über 143 Milliarden Dollar.

4. Chipotle: Einheitlicher Überblick über Restaurantbetrieb

Chipotle ist für seine Guacamole und überfüllten Burrito-Bowls bekannt, hat sich aber auch einen Namen für den effektiven Einsatz von Business Analytics gemacht. Mit mehr als 3.000 Restaurants weltweit wäre es fatal, wenn die Zentrale die Daten aus zahlreichen Altsystemen zusammentragen müsste. Bis die Daten manuell eingegeben sind, wären sie bereits veraltet und datenbasierte Entscheidungen kaum möglich.

Chipotle löste dieses Problem durch die Einführung eines zentralen Business-Intelligence-Systems. Diese BI-Lösung stellt standardisierte Berichte bereit, damit bei Entscheidungen über neue Standorte, Menüentwicklungen oder Lieferantenwechsel alle auf dem gleichen Stand sind. Auch Geschäftsanwender profitieren von den Berichten und sparen so jedes Jahr tausende Arbeitsstunden.

5. Uber: Umsetzung von dynamischer Preisgestaltung

Uber stützt sich in hohem Maße auf Datenanalysen für entscheidende Geschäftsentscheidungen. Ein Beispiel ist die dynamische Preisgestaltung (Surge Pricing), die das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ausgleicht, Wartezeiten reduziert und die Umsätze steigert.

Damit die dynamische Preisgestaltung funktioniert, analysiert Uber mithilfe von künstlicher Intelligenz die Daten zu Angebot und Nachfrage. Steigt die Nachfrage aufgrund schlechten Wetters oder besonderer Veranstaltungen, aktiviert die App in dem betreffenden Gebiet die dynamische Preisgestaltung. In dieser Zeit können die Kunden entweder einen höheren Preis für die Fahrt bezahlen oder warten, bis die Nachfrage sinkt. Die vorausschauenden Fähigkeiten der KI ermöglichen so ein individuell abgestimmtes Erlebnis.

6. Delta erkennt geschätzte Vielflieger

Daten nützen Ihnen nichts, wenn sie nur in einem Data Warehouse liegen. Sie müssen über die Rohdaten hinausgehen und umsetzbare Erkenntnisse gewinnen. Genau das hat Delta in den letzten Jahren ermöglicht, einen besseren Kundenservice zu bieten.

Wer häufig reist, hat vielleicht schon bemerkt, dass Delta-Flugbegleiter:innen Sie manchmal beim Namen begrüßen, sobald Sie auf Ihrem Platz sitzen. Das liegt daran, dass das Self-Service-BI-System der Fluggesellschaft Informationen zu wertvollen Kunden liefert. Führungskräfte wissen, dass die persönliche Ansprache und die Berücksichtigung individueller Wünsche eine hervorragende Möglichkeit ist, das Kundenerlebnis zu verbessern sowie Vertrauen und Loyalität zu steigern.

Das Business Intelligence-System von Delta erfasst außerdem Kunden, die am Delta SkyMiles-Programm teilnehmen, und ermöglicht es Mitarbeitenden, wichtige Aspekte der Geschäftsabläufe besser zu verstehen. Beispielsweise erleichtern BI-Tools das Überwachen von KPIs und helfen dabei zu entscheiden, wann entscheidende unternehmerische Veränderungen vorgenommen werden sollten.

7. REI steigert Mitgliedsanmeldungen

REI folgt einem Genossenschaftsmodell, das es Kund:innen ermöglicht, Mitglieder zu werden – im Austausch für Sonderpreise bei Events und Vergünstigungen beim Kauf von hochwertiger Outdoor-Ausrüstung. Je mehr Mitgliedschaften REI verkauft, desto mehr Umsatz wird generiert, weshalb Mitgliedsanmeldungen ein wichtiger Aspekt des Geschäfts sind.

Laut einer von Tableau veröffentlichten Fallstudie nutzt REI Business Intelligence, maschinelles Lernen und andere Technologien, um die Unternehmensleistung zu verbessern. Das Unternehmen vollzog den Wechsel von Excel zu Tableau, sodass Mitarbeitende Zugriff auf zusätzliche Prognosewerkzeuge und eine bessere Möglichkeit zur Identifizierung von Markttendenzen erhielten.

Mit dem neuen Business Intelligence-System steigert REI die Mitgliedsanmeldungen durch Analyse von Kennzahlen zur Kundenakquise und -bindung. Mitarbeitende überwachen zudem die Kundenzahlen, den Customer Lifetime Value und den Preis pro Artikel. So lassen sich Geschäftsprozesse optimieren und die Bedürfnisse jedes Kunden gezielter erfüllen.

8. New York Shipping Exchange zentralisiert Echtzeitdaten

Die New York Shipping Exchange ist stets auf der Suche nach Wegen, die Effizienz zu steigern. Deshalb entschieden sich die Führungskräfte, nicht länger auf manuelle Prozesse zu setzen, sondern künftig eine BI-Plattform zu nutzen, um entscheidende geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

Als das Unternehmen gegründet wurde, extrahierten die Mitarbeitenden Daten manuell aus mehreren Anwendungen und übertrugen diese zur Analyse in Excel. Nicht jede:r Mitarbeiter:in hatte den gleichen Zugriff, was den Import erschwerte und verzögerte. Das Ingenieurteam wurde mit Anfragen zur Unterstützung bei Big Data überhäuft und somit wertvolle Arbeitszeit von anderen Aufgaben abgezogen.

Irgendwann konnten die Führungskräfte diesen ineffizienten Prozess nicht länger ignorieren. Eine BI-Lösung wurde eingeführt, die es ermöglicht, große Mengen an Geschäftsdaten an einem Ort zu sammeln. Heute unterstützt BI die New York Shipping Exchange dabei, Daten effektiver zu nutzen.

9. Reddit beseitigt einen Daten-Engpass

Reddit verzeichnet jeden Monat mehrere hundert Millionen Besucher:innen. Es wäre unmöglich, diese manuell zu verfolgen, deshalb nutzt das Unternehmen verschiedene Business-Intelligence- und Analyse-Tools, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Bevor Reddit das aktuelle BI-System einführte, verschwendeten Mitarbeitende viel Zeit, Datenanfragen zu bearbeiten und die gesammelten Daten der Website auszuwerten.

Das Management löste dieses Problem durch die Einführung von Chartio, einem BI-Tool, mit dem sich große Datenmengen schnell analysieren und aktuelle Trends erkennen lassen. Beispielsweise kann Reddit so feststellen, welche Produkte bei Nutzer:innen besonders gefragt sind – was die Generierung von Werbeeinnahmen erleichtert.

10. Expedia steigert Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit ist ein Schlüsselfaktor für den Geschäftserfolg. Deshalb entschied sich Expedia, von manuellen Prozessen auf ein leistungsstarkes Business Intelligence-System umzusteigen. Anfangs verbrachten Mitarbeitende so viel Zeit mit der Datensammlung, dass kaum Zeit zur Analyse blieb – mit dem Ergebnis, dass Expedia sich schwer tat, die Kundenbedürfnisse zu verstehen.

Heute stehen dank BI essenzielle KPIs und Zielwerte in Echtzeit zur Verfügung. Dashboards, Berichte und andere Tools ermöglichen zudem personalisierte Angebote, steigern die Kundenzufriedenheit und helfen Expedia dabei, loyale Beziehungen zu schaffen.

11. American Express entwickelt neue Produkte

Die Entwicklung neuer Produkte ermöglicht es American Express, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen, die Einnahmen zu steigern und den Investorinnen und Investoren eine bessere Rendite auf ihre Gelder zu bieten. Als das Unternehmen noch auf manuelle Prozesse angewiesen war, hatte es kaum Einblick darin, welche Produkte die Kundschaft wünschte. Jetzt, da American Express Business Intelligence nutzt, können die Mitarbeitenden die riesige Menge an verfügbaren Daten verwenden, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Infolgedessen verfügt das Unternehmen heute über ein großes Produktportfolio, das von der traditionellen Chargekarte bis hin zu gesicherten Karten für Kundinnen und Kunden reicht, die Hilfe beim Aufbau ihres Kreditprofils benötigen. Business Intelligence erleichtert es, aktuelle Trends zu erkennen, Einblicke in die Bedürfnisse der Kundschaft zu gewinnen und Produkte zu entwickeln, die voraussichtlich gut angenommen werden.

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Phil Gray

Philip Gray ist COO von Black and White Zebra und Gründungsredakteur von The RevOps Team. Als unternehmerischer Allrounder mit vielseitigem Abteilungswissen setzt er sich für zentrale Datenverwaltung, ganzheitliche Planung und Prozessautomatisierung ein. Seine Begeisterung für Daten und alles rund um Revenue Operations brachte ihm die Rolle als "Big Brain" und ausgewiesener Experte bei The RevOps Team ein.















Mit mehr als 10 Jahren Führungserfahrung in Bereichen wie Biotechnologie, Gesundheitswesen, Logistik und SaaS bringt er einen breiten, unternehmerischen Blick ein, der es ihm erlaubt, das große Ganze zu sehen. Er steht offen zu seinem Faible für Buzzwords und ist dafür bekannt, Themen intensiv zu beleuchten, zu analysieren und alle Aspekte aufzudecken.















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