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Key Takeaways

Die Preise variieren je nach Funktionen wie Automatisierung, Dashboards und Teamgröße – stimmen Sie Ihren Kauf auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens ab.

Der Einstiegspreis ist nicht alles; achten Sie auf Zusatzkosten wie zusätzlichen Speicherplatz oder Premium-Support, die den Gesamtpreis erhöhen können.

Konzentrieren Sie sich auf ROI und Skalierbarkeit, nicht nur auf den Preis, damit die Software mit Ihrem Team wachsen und langfristig Mehrwert bieten kann.

Die Wahl der richtigen Vertriebssoftware ist für CROs nicht nur eine technische Entscheidung – es ist eine Umsatzentscheidung. Die falsche Wahl kann Margen durch versteckte Gebühren, schlechte Funktionalität, eingeschränkte Features und umständliche Workflows schmälern, während die richtige Lösung Prozesse strafft, Aufgaben automatisiert und Ihr Vertriebsteam darauf konzentriert, Abschlüsse zu erzielen.

Viele Vertriebsteams kämpfen bei der Auswahl von CRM- oder Vertriebssoftware mit verwirrenden Preisstrukturen, versteckten Zusatzkosten und undurchsichtigen Tarifstufen. In diesem Leitfaden erklären wir die Preismodelle, was die Kosten wirklich beeinflusst und wie Sie die Investition bewerten können, damit Sie ein planbares Wachstum erzielen, ohne das Budget zu sprengen. Dieser Leitfaden richtet sich an Einkäufer, Finanzverantwortliche oder Abteilungsleiter, die ein Budget planen oder Beschaffungsentscheidungen treffen müssen.

Ich gebe außerdem Tipps zur Bewertung des ROI, damit Sie die richtige Software auswählen – und dabei die Kosten im Griff behalten. Machen wir Ihre Kaufentscheidung einfacher und cleverer.

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Welche Faktoren beeinflussen die Preisgestaltung von Vertriebssoftware?

Die Wahl des richtigen Preisplans für Vertriebssoftware kann kompliziert sein, da sich die Kosten nach Nutzerlizenzen, Pipeline-Phasen und Berichtsfunktionen richten. Auf diese Punkte sollten Sie achten:

FaktorWie es den Preis beeinflusst
Inklusive Lizenzen (Seats)Je mehr Nutzer benötigt werden, desto höher die Kosten – jede zusätzliche Lizenz kann $20-$100 pro Monat kosten, insbesondere bei Salesforce, HubSpot oder Microsoft, wo jede CRM-App-Lizenz die Preise steigen lässt.
Pipeline-PhasenIst Ihr Vertriebsprozess komplexer und benötigt mehr Pipeline-Phasen, steigen die Kosten je nach Anbieter um $10-$50 pro Phase und Monat.
BerichtsfunktionenErweiterte Berichtsfunktionen wie individuelle Dashboards und Echtzeit-Auswertungen können die monatlichen Kosten, abhängig von deren Komplexität, um $50-$200 erhöhen. 
IntegrationsmöglichkeitenDie Möglichkeit zur Integration mit anderer Software (wie E-Mail oder Buchhaltung) kann monatlich $50-$150 zusätzlich kosten, abhängig von Anzahl und Art der Integrationen. Manche Anbieter verlangen zudem Gebühren für API-Nutzung, Testumgebungen oder Konversationsanalysen.
SupportlevelPremium-Support-Optionen können $100-$500 pro Monat kosten und bieten schnellere Reaktionszeiten sowie dedizierte Account Manager.

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Preismodelle verstehen

Wer sich für Vertriebssoftware entscheidet, kann mit dem richtigen Verständnis der Preismodelle Geld sparen. Preismodelle unterscheiden sich vom tatsächlichen Preis und zeigen, wie abgerechnet wird – zum Beispiel pro Nutzer oder nach Nutzung. Folgendes sollten Sie beachten:

PreismodellFunktionsweiseWorauf achten?
Pro Nutzer/LizenzSie zahlen nach Anzahl der Nutzer, die Zugriff auf die Software habenMit jedem zusätzlichen Teammitglied steigen die Kosten schnell an
Nach NutzungDie Gebühren richten sich danach, wie intensiv Sie die Software nutzenHohe Nutzung kann zu unerwartet hohen Kosten führen
Gestaffeltes AboUnterschiedliche Servicelevels umfassen verschiedene FunktionsumfängeSie zahlen evtl. für Funktionen, die Sie nicht brauchen – oder müssen für benötigte Funktionen aufrüsten
Individuelles AngebotDer Preis wird nach Ihrem spezifischen Bedarf kalkuliertVergleiche mit anderen Angeboten sind dadurch mühsam und zeitaufwändig
Pay-as-you-go / JahresaboAbrechnung monatlich oder jährlich entsprechend der gewählten LaufzeitJahrespläne erfordern meist Vorabzahlung und können Ihr Budget belasten, wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind

Typische Preisgestaltung nach Unternehmensgröße

Die Preisgestaltung ist abhängig von der Unternehmensgröße, was bedeutet, dass größere Teams oft höhere Kosten haben, dafür aber mehr Funktionen erhalten. So sehen die Preisstaffelungen je nach Unternehmensgröße aus:

UnternehmensgrößeTypische PreisspanneTypischer LeistungsumfangGängige Anwendungsfälle & Anbieter
Kleinunternehmen$50–$200/MonatGrundlegende CRM-Funktionen wie Kontaktmanagement, E-Mail-Vorlagen und mobile AppStart-ups, die ein einfaches Vertriebs-Tracking benötigen. Zoho, Freshsales, HubSpot
Mittleres Unternehmen$200–$800/MonatWachsende Teams benötigen oft Leadmanagement, Leadscoring oder Tools für VertriebsprognosenWachsende Teams, die detaillierte Analysen benötigen. Pipedrive, Salesforce, Insightly
Großunternehmen$800–$2,000/MonatVollständige CRM-Suite, umfangreiche Integrationen, individuelle BerichteUnternehmen mit komplexen Vertriebsprozessen. Microsoft Dynamics, SugarCRM, NetSuite
Großkonzerne$2,000+/MonatGroße Firmen verlangen häufig Terminplaner, Routing- und Website-Builder-IntegrationenMultinationale Konzerne. SAP, Oracle, Salesforce Enterprise
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Versteckte & Zusatzkosten, auf die Sie achten sollten

Beim Kauf von Vertriebssoftware sollten Sie auf versteckte Kosten wie Einrichtungsgebühren und Premium-Support achten. Diese können überraschend anfallen und eine scheinbar günstige Lösung zu einem teuren Unterfangen machen. Folgendes sollten Sie im Blick behalten:

KostentypBeschreibung
Onboarding-/EinrichtungsgebührenEinige Anbieter verlangen vorab Kosten für das Onboarding und das Einrichten von Berechtigungen. Diese Gebühr umfasst die Anpassung der Software an die Bedürfnisse Ihres Teams, kann aber überraschend sein, wenn sie nicht im Vorfeld kommuniziert wird.
Schulungen oder ZertifizierungenAnbieter bieten oftmals kostenpflichtige Schulungen an, die manchmal notwendig sind, um das volle Potenzial der Software auszuschöpfen. Für Zertifizierungen können mehrere hundert Dollar fällig werden, besonders wenn Ihr Team spezielle Schulungen benötigt.
Premium-SupportBasissupport ist meist enthalten, aber für Premium-Support – wie 24/7-Erreichbarkeit oder einen persönlichen Ansprechpartner – fallen oft erhebliche Zusatzkosten an. Anbieter wie Salesforce berechnen hierfür zusätzliche monatliche Gebühren, die sich summieren können, wenn Ihr Team stark auf Support angewiesen ist.
Integrationen über den Standard hinausFür APIs oder Integrationen wie Outlook/LinkedIn Sales Navigator fallen eventuell Zusatzkosten an. Manche Anbieter berechnen Zugang zu Custom-APIs oder Drittanbieter-Integrationen extra – dies kann für einen nahtlosen Betrieb jedoch unerlässlich sein.
Überschreitungen der NutzungslimitsDas Überschreiten von Limits bei Benachrichtigungen, Follow-ups oder Massenaussendungen kann zu unerwarteten Nachzahlungen führen. Bei Anbietern wie HubSpot entstehen so Mehrkosten, wenn Sie die erlaubte Anzahl an Kontakten oder E-Mails überschreiten.
Vertrags-MindestlaufzeitenTeils bestehen Mindestvertragszeiten oder -volumen, sodass Sie an längere Bindungen gebunden sind, die nicht immer zu Ihren wechselnden Anforderungen passen. Dies erschwert das Testen neuer Software oder das Herunterskalieren – ungünstig für Start-ups, die noch ihren Verkaufsprozess und Arbeitsabläufe austesten.
Compliance- oder rechtliche UpdatesUm gesetzliche Vorgaben einzuhalten, sind manchmal Updates nötig, die kostenpflichtig sind. Anbieter stellen diese ggf. in Rechnung, vor allem, wenn größere Anpassungen an der Software erforderlich sind und dies Ihren Gesamtaufwand erhöht.

Arten von Preisgestaltung für Vertriebssoftware: Abonnements & Upgrade-Auslöser

Auch wenn sich dieser Artikel auf die Preisgestaltung von Vertriebssoftware konzentriert, lohnt es sich zu überlegen, wie viel Vertragsmanagement-Software kostet – insbesondere wenn Ihre Tools zusammenarbeiten müssen. So vermeiden Sie unerwartete Integrations- oder Lizenzlücken, wenn Ihr Revenue-Team mehr Verträge in die Umsetzung bringt.

Die Abo-Preise für Vertriebssoftware bestehen aus abgestuften Plänen mit unterschiedlichen Funktionen und Limits. Das sollten Sie wissen:

  • Paketfunktionen: Die meisten Anbieter stellen Starter-, Pro- und Enterprise-Pakete bereit. Starter beinhalten CRM-Grundlagen, während Pro- oder Enterprise-Pläne oft KI-basierte Gesprächsanalysen, Marketingautomatisierung, Landingpage-Builder und KI-gestütztes Leadscoring freischalten.
  • Upgrade-Auslöser: Nutzer- und Integrationsgrenzen führen häufig zu Upgrades. Wird z. B. die Nutzerzahl von 10 überschritten, kann ein Umstieg vom Starter-Paket auf Pro erforderlich sein. Auch Automatisierung von Workflows oder erweiterte Vertriebsprozesse erfordern mitunter einen höheren Tarif.
  • Jahres- vs. Monatsrabatte: Jahresabos sind in der Regel günstiger als monatliche Zahlungen und sparen bares Geld, wenn Sie langfristig planen.
  • Transparenz der Anbieter: Anbieter wie HubSpot und Zoho sind meist offen mit ihren Preisen. Andere, wie Salesforce, verstecken oft Zusatz- oder Premiumfunktionen hinter undurchsichtigen Kosten.

Um Mehrkosten zu vermeiden, sollten Sie den tatsächlichen Bedarf Ihres Teams sorgfältig einschätzen und einen Tarif wählen, der ohne überflüssige Extras auskommt. Prüfen Sie stets das Kleingedruckte auf versteckte Gebühren.

So holen Sie das Maximum aus Ihrer Investition in Vertriebssoftware heraus

Das Verständnis über die Rendite (ROI) sollte Ihre Kaufentscheidung leiten. Nach der Einführung hilft ein konsequentes Monitoring dabei, sicherzustellen, dass sich Ihre Investition bezahlt macht.

Gesparte Zeit

Automatisierung und Workflows helfen Vertriebsteams dabei, Aufgaben wie Nachfassaktionen oder Terminplanungen über eine mobile App zu optimieren. Überlegen Sie, welche manuellen Prozesse die Software ersetzt und wie viel Zeit Ihr Team dadurch zurückgewinnen könnte. Bitten Sie die Anbieter, zeitsparende Funktionen anhand von praxisnahen Szenarien zu demonstrieren. So können Sie das Effizienzpotenzial abschätzen und sehen, wie sich die Lösung in Ihren Alltag integrieren lässt.

Fehlerreduzierung

Klare Berechtigungen und Dashboards reduzieren Fehlerquellen. Identifizieren Sie, wo in Ihren Abläufen aktuell Fehler auftreten und wie das neue System diese verringern kann. Fragen Sie die Anbieter, wie ihre Plattform Datenvalidierung und Kontrollmechanismen umsetzt. So stellen Sie sicher, dass Ihr Team auf die Systemdaten vertrauen kann.

Einhaltungs- und Regelverstoßvermeidung

Funktionen zur Unterstützung rechtlicher, finanzieller oder branchenspezifischer Standards helfen Ihnen, Bußgelder und Audits zu vermeiden. Prüfen Sie, welche Compliance-Funktionen enthalten sind und ob die Plattform Ihre branchenspezifischen Anforderungen erfüllt. Bitten Sie die Anbieter um Beispiele, wie sie anderen geholfen haben, Compliance-Lücken zu vermeiden. So gewinnen Sie Vertrauen, dass die Software alle notwendigen Vorgaben erfüllt.

Teamübergreifende Einführung oder Konsolidierung

Ein All-in-One-Tool, das CRM, Apps und Projektmanagement vereint, fördert Abstimmung und Zusammenarbeit. Prüfen Sie, ob die Software mehrere Tools ersetzen könnte und welche Teams sie tatsächlich nutzen würden. Fragen Sie die Anbieter nach Beispielen erfolgreicher Einführungen in verschiedenen Abteilungen. So können Sie besser beurteilen, ob das Tool die Zusammenarbeit Ihres Teams effizienter macht.

Fragen an Anbieter während Preis-Demos

Demos sind die beste Gelegenheit für Ihr Team, Preise zu klären, Leistungen zu hinterfragen und Überraschungen zu vermeiden. Bereiten Sie gezielte Fragen vor, um alle Details zu verstehen – besonders wenn Sie die Erstellung einer Vertriebssoftware-Preis-RFP in Erwägung ziehen. Das sollten Sie fragen:

  • Wie ist Ihre Preisstruktur aufgebaut und welche Faktoren beeinflussen sie?
  • Unterstützt Ihre CRM-Software Integrationen mit Salesforce/HubSpot/LinkedIn?
  • Welche Tarifoptionen gibt es für Start-ups oder gemeinnützige Organisationen?
  • Sind E-Mail-Marketing oder Landingpage-Tools im Basispaket enthalten oder nur in teureren Preismodellen?
  • Gibt es Nutzungslimits und was geschieht, wenn wir diese überschreiten?
  • Welche Support- und Onboarding-Kosten fallen an, einschließlich eventueller Vertriebs-Onboarding-Software?
  • Wie häufig werden wir abgerechnet, und wie lauten die Vertragsverlängerungsbedingungen?
  • Welche Integrationen sind enthalten und gibt es dabei Einschränkungen?
  • Fallen zusätzliche Kosten für Premium-Funktionen oder Services an?
  • Können Sie Beispiele für versteckte Gebühren nennen, die anfallen könnten?

Tipps für erfolgreiche Preisverhandlungen bei Vertriebssoftware

Preise sind oft verhandelbar – je besser Sie vorbereitet sind, desto besser das Ergebnis. Starke Verhandlungstaktiken helfen Ihrem Team, bessere Preise und Vertragsbedingungen zu erzielen, ohne wichtige Funktionen zu verlieren. So gehen Sie vor:

  • Wettbewerbsanalyse: Vergleichen Sie CRM-Preise von HubSpot, Salesforce und Zoho, um faire Preispunkte zu verstehen. Nutzen Sie diese Informationen, um wettbewerbsfähige Konditionen auszuhandeln.
  • Rabattmöglichkeiten: Fragen Sie nach Rabatten für Startups, gemeinnützige Organisationen oder langfristige Verträge. Manche Anbieter gewähren günstigere Preise, um eine langfristige Partnerschaft zu sichern.
  • Pilotprogramme oder gestaffelte Einführungsmodelle: Nutzen Sie Sandbox-Tests oder eine schrittweise Einführung, um die Funktionalität zu prüfen. Dieser Ansatz kann oft zu niedrigeren Einstiegskosten führen.
  • Verlängerungs- und Bindungsklauseln: Verhandeln Sie Flexibilität, falls sich Ihre Vertriebspläne oder Vertriebsprozesse ändern. Sorgen Sie für vorteilhaftere Konditionen, damit Sie nicht an unerwünschte Services gebunden sind.
  • Gemeinschaftseinkauf oder Beschaffungsunterstützung nutzen: Wenn möglich, bündeln Sie Ressourcen mit anderen Abteilungen oder Unternehmen. Gemeinschaftseinkäufe ermöglichen oft bessere Preise und Vertragsbedingungen bei Anbietern.

Wie geht es weiter:

Wenn Sie sich über Preise für Vertriebssoftware informieren, nehmen Sie Kontakt zu einem SoftwareSelect-Berater auf, um kostenlose Empfehlungen zu erhalten.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre spezifischen Anforderungen geklärt werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste geeigneter Softwarelösungen. Die Berater unterstützen Sie zudem während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich der Preisverhandlungen.